Arbeiten in luftiger Höhe

Arbeiten in luftiger Höhe

gewobau Rüsselsheim lässt Bäder und Stränge in Hochhaus mit 48 Parteien im Bestand modernisieren

Projekt: Modernisierung von 48 Bädern samt Strängen im in einem bewohnten Hochhaus in Rüsselsheim mit nur einem Aufzug

Zeitraum:  Januar 2016 bis Mai 2016

Auftraggeber:  gewobau Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH

Die 1954 gegründete gewobau Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH hat 100 Mitarbeiter und verfügte 2015 über 6.302 Wohneinheiten. Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen betrugen im Geschäftsjahr 2014 21.300.000 Euro. (Mit Neubau in 2015: rd. 36 Mio. € (Neubau: 17 Mio.)). Die Bilanzsumme betrug 286.268.470,33 Euro. Die Leerstandsquote lag 2015 bei 1,48%.
Weitere Infos unter www.gewobau-online.de.

Ausgangssituation:

Das Objekt in der Straße „Am Borngraben 40“ ist bereits das dritte Hochhaus, das die Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH von der Firma Blome sanieren lässt. Das Gebäude ist bewohnt und stammt aus dem Jahr 1967 – ebenso wie die meisten Bäder. Besondere Herausforderung: Das Haus hat nur einen Aufzug.

Wunsch des Auftraggebers:

Mit den Sanierungen soll der Wohnwert und der Komfort der Mieter gesteigert werden. Zudem möchte die gewobau damit die Kosten für die Versicherung reduzieren. Die Bäder sollen barrierefrei sein. Erneuert werden außerdem die Abwasserstränge, die Leitungen für Warm- und Kaltwasser sowie die Küchenanschlüsse. Der gewobau ist es wichtig, dass die Sanierung aus einer Hand und möglichst schnell durchgeführt wird, damit die Mieter möglichst wenig beeinträchtigt werden.

Lösung:

Da der Aufzug im Haus nicht ausgereicht hätte, um Mieter, Monteure und Material zu transportieren, ließ die Firma Blome am Gebäude einen Außenaufzug erreichten.

Durch den Einsatz der vorgefertigten Badwände ließen sich Abbruch und Neubau eines Bades inkl. Strangleitungen weitestgehend in 2 Wochen abschließen. (Insgesamt gab es vier Stränge mit je 12 Wohnungen.) Dieser wurde so gebaut, dass er nicht nur zum Transport von Material und Mitarbeitern taugte, sondern auch noch über eine rund viermal vier Meter breite Arbeitsplattform auf jedem Stockwerk verfügte. So konnten die Monteure lärm- und schmutzintensive Arbeiten mieterfreundlich außerhalb der Wohnungen erledigen und hier auch ihr Material lagern. Der Bauschutt wurde permanent von dafür abgestellten Arbeitern abtransportiert.

Nutzen für den Auftraggeber:

• Bad- und Strangmodernisierung komplett aus einer Hand
• Modernisierung im bewohntem Zustand möglich
• schnelle, mieterfreundliche Sanierung
• Kostenersparnis bei der Versicherung
• durchweg positives Feedback der Mieter
• Festpreis und fester Termin
• Barrierefreie Bäder

Fazit:

„Alles lief wie geplant und die Termine wurden eingehalten. Außerdem war immer ein Ansprechpartner von Blome vor Ort, so dass wir wenig Abstimmungsaufwand hatten“, bilanziert gewobau-Vorstand Torsten Regenstein. „Wir sind ‚Überzeugungstäter‘ und werden sicher noch weitere Immobilien aus unserem Bestand mit Blome sanieren.“

Mehr Informationen:
Kundenstimme: Torsten Regenstein
Presse: Die Wohnungswirtschaft 08/2016, Das Modernisierungs-Magazin, 10/2016
Mieterstimmen: Das sagen die Mieter