Interview mit Holger Westphal, Abteilungsleiter Technik der Hamburger Wohnungsgenossenschaft von 1904 e.G.

Holger Westphal, Abteilungsleiter Technik der Hamburger Wohnungsgenossenschaft von 1904 e.G.

Warum das Blome-Bad die Ausschreibung gewonnen hat

Herr Westphal, wie sind Sie auf die Firma Blome aufmerksam geworden?

Wir arbeiten schon lange mit Blome zusammen. Auf die Firma aufmerksam geworden sind wir vor mehreren Jahren im Rahmen einer Ausstellung bei einer anderen Genossenschaft. Dort hatte die Firma Blome einen Container mit einem Musterbad aufgestellt.

Warum haben Sie sich für die Sanierung mit Blome entschieden?

Wir waren damals auf der Suche nach einem Unternehmen, das eine Komplettsanierung aus einer Hand anbietet. Damit wollten wir die Belastung unserer Bauleiter verringern. Unser Ziel waren feste Einheitspreise, ein Rahmenvertrag und eine kurze, verlässliche Bauzeit. Wir haben eine Ausschreibung durchgeführt, von mehreren Anbietern Musterbäder erstellen lassen und uns dann für Blome entschieden.

Gibt es aus Ihrer Sicht noch weitere Gründe, die für eine Sanierung mit Blome sprechen?

Die Qualität ist uns ganz wichtig, und dass der Anbieter nicht nur das Bad, sondern die ganze Wohnung saniert. Blome bietet beides. Ein systematisches Vorgehen wie das von Blome führt bei einer Modernisierung immer zu besseren Ergebnissen.

Außerdem ist Blome sehr innovativ.Unsere Ideen und Anregungen werden aufgegriffen und gemeinsam weiter entwickelt. Das ist eine sehr gute Zusammenarbeit.

Wie kommen die Bäder bei Ihren Mitgliedern an?

Die sind glücklich und zufrieden. Eine Badrenovierung in nur sieben Tagen bzw. eine Wohnungsmodernisierung in ca. 14 Tagen ist natürlich sehr attraktiv.

Wie hat Ihnen der Besuch im Kompetenz-Center gefallen?

Ich bin schon zum zweiten Mal hier, diesmal mit dem Bauausschuss unseres Aufsichtsrates. Wir wollten den Aufsichtsratsmitgliedern zeigen, warum wir die Sanierung so durchführen, wie wir es tun. Ich kann den Besuch nur empfehlen, weil man hier sowohl Technikern, als auch Nicht-Technikern gut erklären kann, worauf es bei der Modernisierung ankommt. Hier sieht man, wie man eine Renovierung so gestaltet, dass viele Eventualitäten berücksichtigt werden und man gute Qualität in vordefinierter Zeit bekommt. Dazu kommen die weiteren Vorteile: ein Vertrag, eine Abnahme, eine Rechnung und so weiter. Auch unsere Techniker und Hausmeister sind schon zur Schulung hier gewesen.

Ist eine weitere Zusammenarbeit geplant?

Natürlich. Es gibt ja einen langfristigen Rahmenvertrag.


Interview: Ellen Krause, Padertext

Ursula Baumann Leitung technische Abteilung Hohenlimburger Bauverein