Referenz4 / Heinz Brockmann

„Die Vorteile liegen auf der Hand“

Heinz Brockmann, Vorstand Wohnungsgenossenschaft Hameln eG

Die Vorteile der Blome-Fertigbäder für uns als Vermieter sind schnell genannt: Feste Terminierung, schnelle und saubere Modernisierung, kaum Geräuschbelästigung, Sanierung im bewohnten Zustand möglich, gehobener Ausstattungsstandard, individuelle Gestaltung und nur ein Ansprechpartner für alle Arbeiten! Es ergeben sich aber auch einige Vorteile für den Mieter: Ich denke, der wichtigste Grund ist, dass der Mieter ein Mitspracherecht bei der Ausstattung, z.B. Auswahl der Bordüre, Dusche oder Wanne hat. Dadurch wird erreicht, dass der Mieter das Gefühl bekommt, er hat bei „seinem Bad“ mit geplant und ausgesucht. Auch die kurze Bauzeit ist gerade im bewohnten Bestand und bei nachträglichem Einbau ein Vorteil, der nicht vergessen werden darf. So wird die Privatsphäre des Mieters nur kurz berührt. Wenn die Mieter sehen, dass wir auf ihre individuellen Wünsche eingehen, sind sie auch gerne bereit, dies über eine Mietanpassung zu honorieren.

www.wgh-hameln.de

Interview mit Heinz Brockmann, Vorstand WGH Hameln

Warum der Einbau von Fertigbädern bei einer Wohnungsgenossenschaft?

Die hohe Fluktuation, auch gerade in den Nachkriegsbauten und den sog. Häusern aus den 60er Jahren zwingt uns dazu, unsere Wohnungen entsprechend zu modernisieren. Da die Ansprüche der jetzigen, aber auch der potentiellen Mieter in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist, haben wir lange nach einer Möglichkeit gesucht, gerade unsere Bäder sinnvoll und individuell zu sanieren.
Bei allen Befragungen bzw. Bewerbungsbogen haben wir nämlich feststellen müssen, dass alle nach den beiden „B’s“ gefragt haben. Balkon und Bad. Und dem tragen wir Rechnung.

Der Wohnungsbestand muss künftig stärker an die Markterfordernisse angepasst werden. Die Bedeutung von nachfragegerechten Investitionen in den Wohnungsbestand wird weiter zunehmen. Dabei geht es nicht nur um eine turnusmäßige Modernisierung und Instandsetzung bestehenden Wohnraums, sondern um die Beseitigung bestehender Qualitätsdiskrepanzen zwischen Anspruch an den Wohnraum – in Bezug auf Ausstattung, Raumaufteilung, Zimmergröße, Behaglichkeit, an das Wohnumfeld und ergänzende Serviceleistungen – und „Wohnverwirklichkeit“.

Die Vorteile dieser Fertigbäder für uns als Vermieter sind schnell genannt:

• feste Terminierung
• schnelle Modernisierung
• saubere Modernisierung
• kaum Geräuschbelästigung
• im bewohnten Zustand möglich
• gehobener Ausstattungsstandard
• individuelle Gestaltung
• nur ein Ansprechpartner

Es ergeben sich aber auch einige Vorteile für den Mieter:

Ich denke, der wichtigste Grund ist, dass der Mieter ein Mitspracherecht bei der Ausstattung, z.B. Auswahl der Bordüre, Dusche oder Wanne hat. Dadurch wird erreicht, dass der Mieter das Gefühl bekommt, er hat bei „seinem Bad“ mit geplant und ausgesucht. Auch die kurze Bauzeit ist gerade im bewohnten Bestand und bei nachträglichem Einbau ein Vorteil, der nicht vergessen werden darf. So wird die Privatsphäre des Mieters nur kurz berührt.

Wenn die Mieter sehen, dass wir auf ihre individuellen Wünsche eingehen, sind sie auch gerne bereit, dies über eine Mietanpassung zu honorieren.

Natürlich werden diese Bäder in Zusammenarbeit mit unseren Handwerkern durchgeführt. Nicht nur, dass diese den sog. Rückbau tätigen, sie errichten auch nach entsprechender Schulung diese Fertigbäder und haben sich damit einen neuen Geschäftszweig geschaffen. Des Weiteren rechnen sie den Einbau nicht mit der WGH, sondern mit dem Hersteller der Leistung ab. Denn die WGH kauft ein Badezimmer!

Quelle: Vortrag Heinz Brockmann VdW Verbandstag 2003