„Blome saniert Bäder in Studierendenwohnheim“

Studierendenwerk Paderborn lässt Bäder und Stränge in Wohnheim mit 185 Appartements im Bestand modernisieren

Projekt: Modernisierung von 185 Bädern samt Strängen in einem fast voll belegten Wohnheim für Studierende in Paderborn

Zeitraum: 2. Mai 2017 bis 24. November 2017

Auftraggeber: Studierendenwerk Paderborn AöR

Das Studierendenwerk Paderborn wurde am 1. März 1974 gegründet. Neben Wohnen (1.512 Wohnplätze – Stand Januar 2018) steht das Studierendenwerk für Gastronomie (mehr als 1,25 Mio. Essen pro Jahr), Kinderbetreuung und BAföG. Dafür sorgen 286 Mitarbeiter. Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen betrugen in 2017 ca. 12 Mio. Euro. Die Bilanzsumme in 2016 betrug 62,1 Mio. Euro. Die Leerstandsquote lag im gleichen Jahr bei 0,2 Prozent.
Weitere Infos unter www.studierendenwerk-pb.de.

Ausgangssituation:

Das Wohnheim am Peter-Hille-Weg 11 in Paderborn stammt aus den 70er Jahren. Insgesamt besteht es aus fünf Gebäudeteilen mit 185 Wohneinheiten. Teilbereiche sind bereits saniert worden. Neben Bädern und Strängen sollen auch die Heizungen saniert werden. Zudem soll anstatt der bisherigen Gemeinschaftsküchen nun jedes Apartment eine eigene Küchenzeile bekommen. Das Projekt wird ausgeschrieben, Blome erhält den Zuschlag für das beste Angebot im Bereich Bad- und Strangsanierung.

Wunsch des Auftraggebers:

Aufgrund der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt in Paderborn ist es dem Studierendenwerk wichtig, dass die Sanierung in bewohntem Zustand ausgeführt werden kann. Natürlich sollen die Arbeiten schnell vonstattengehen, damit die Studierenden möglichst wenig beeinträchtigt werden. Vorgabe ist, dass die Maßnahme bis Dezember abgeschlossen ist.

Lösung:

Das Wohnheim auf konventionelle Weise zu sanieren ist aufgrund des engen Zeitplans nicht möglich. Zudem wären die Verluste bei den Mieteinnahmen beträchtlich. Dank der Blome-Methode, bei der weitgehend im Werk vorgefertigte Badwände verwendet werden, geht die Sanierung sehr schnell. Im 2-Wochen-Rhythmus werden je 12 bis 16 Wohneinheiten saniert. So sind immer nur 12 Wohnungen leer. Lediglich der fünfte Bauabschnitt wird komplett freigezogen, bevor die Monteure mit der Modernisierung beginnen.

„185 Appartements in 182 Tagen – wenn man es hochrechnet, wurde ein Bad in nur sieben Stunden saniert“, erklärt Vertriebsleiter Volker Bischofs. In der Regel sind zwei mal sieben Teams auf der Baustelle, zwischenzeitlich arbeiten bis zu 19 Teams parallel. Alle Arbeiten werden pünktlich Ende November abgeschlossen und alle Vorgaben eingehalten. Auch die Heizungen der nur 14 Quadratmeter großen Wohneinheiten sollen saniert werden. Um den Platz optimal zu nutzen, wird die von Firmengründer Josef Blome erfundene Strahlungsheizung „Corner“ eingebaut. Sie wird unter der Decke montiert, so dass mehr Platz für die Einrichtung bleibt. Zudem spart sie gegenüber konventionellen Radiatoren 20 bis 50 % Energie.

Nutzen für den Auftraggeber:

Bad- und Strangmodernisierung komplett aus einer Hand
Modernisierung in bewohntem Zustand möglich
Termintreue
schnelle, mieterfreundliche Sanierung
Kostenersparnis durch geringe Leerstände
positives Feedback der Studierenden
Festpreis
pflegeleichte Bäder
gute Zusammenarbeit aller Beteiligten
Energieeinsparung durch neue Heizung

Fazit:

„Alles hat gut funktioniert. Die Zusammenarbeit war hervorragend, dazu kamen Termintreue und Zuverlässigkeit. Gerade bei so komplexen Arbeiten wie im Bad- und Heizungsbereich ist es wichtig, dass die Termine auch eingehalten werden. Ich kann Blome absolut weiterempfehlen“, so Carsten Walther, Geschäftsführer des Studierendenwerks.

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