“Punktlandung bei Badsanierung im laufenden Betrieb”

Kreisbau Main-Tauber installiert 24 neue Bäder in Seniorenwohnanlage

Projekt: Bad- und Strangsanierung in 24 Wohnungen in einer voll belegten Seniorenwohnanlage

Zeitraum: September 2016 bis März 2017

Auftraggeber: Kreisbau Main-Tauber eG

Die Kreisbau Main-Tauber eG wurde 1924 gegründet. Sie verfügt über 276 Wohneinheiten und hat 608 Mitglieder. Es werden sechs Mitarbeiter beschäftigt. Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen im letzten Jahr beliefen sich auf 1.054.00 Euro. Die Bilanzsumme betrug 14,4 Mio Euro, die Leerstandsquote 1,8%.
Weitere Infos unter www.kreisbau-mt.de

Ausgangssituation:

Die Bäder der Wohnanlage in Weikersheim, die seit 2012 zur Kreisbau gehört, stammen aus den 70er Jahren. Sie sind klassisch mit roten und blauen Fliesen ausgestattet, überall ist eine Badewanne verbaut. Hier sollen nun moderne und schwellenlose Duschbäder entstehen. Insgesamt 24 Bäder plus Stränge sind zu sanieren.

Wunsch des Auftraggebers:

Die Bad- und Strangsanierung soll im Idealfall im vollbewohnten Zustand passieren. Das ist eine besondere Herausforderung, da die Wohnanlage in Weikersheim hauptsächlich an Senioren vermietet ist. Die Ausstattung der Bäder wird genau festgelegt: Bodengleiche Dusche, Waschtisch mit Handbrause zum Haare waschen und WC, dazu je nach Wohnungstyp ein Waschmaschinenplatz. Dazu großformatige weiße Fliesen für die Wände, graue für den Boden, rutschfestes Mosaik in den Duschen und abgehängte Decken mit LED-Spots sowie Handtuchwärmekörper. Erneuert werden sollen auch die Versorgungsstränge mit Abwasser, Kalt- und Warmwasser sowie die komplette Haustechnik vom Keller bis unter das Dach. Auch Sonderwünsche werden berücksichtigt, zum Beispiel seniorengerechte Haltegriffe.

Lösung:

Nach dem ersten Treffen mit der Kreisbau zeichnet Blome die Umbauskizzen, die gemeinsam mit dem Eigentümer bei einer Bewohnerversammlung vorgestellt werden. Im September startete die Umbauphase. Blome nimmt immer zwei bis drei Bäder übereinander in Angriff. Für die Zeit des Umbaus stellen die beiden Monteure den Bewohnern Chemietoiletten in die Wohnung und statteten sie mit Wasserkisten aus. Zudem wird das Bad in der unbewohnten Hausmeisterwohnung zum Ausweichbad bestimmt. Dieses wird dann zum Schluss erneuert. Innerhalb von zwei Arbeitswochen sind die jeweiligen Bäder umgebaut und bezugsfähig. Durch den umfangreichen und professionellen Staubschutz bleibt die Belastung für die Bewohner niedrig, auch beim Lärm wird besondere Rücksicht auf die Senioren genommen. Sie können also in ihren Ein- bis Zweizimmerwohnungen bleiben. „Alle haben das mit Geduld ertragen“, erinnert sich Peter Deißler, Vorstand der Kreisbau Main-Tauber. „Wir hatten mit Blome aber auch Handwerker im Haus, die sehr sauber und pünktlich gearbeitet haben.“ Die Monteure sind auf den Umgang mit solchen Bauvorhaben im bewohnten Zustand sowie mit Senioren besonders geschult. Professionelle Handwerksarbeit und Höflichkeit sowie Rücksicht auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen gehören bei Blome ebenso zum Schulungsumfang wie absolute Zuverlässigkeit. Die war es auch, die die Bewohner am meisten zu schätzen wussten.

Über einen reibungslosen Ablauf und die neuen modernen Bäder freut sich neben den Mietern besonders aber auch die Kreisbau Main-Tauber. Sie ist begeistert von der exakten Einhaltung der Bauzeiten sowie die Punktlandung beim vereinbarten Preis.

Nutzen für den Auftraggeber:

Bad- und Strangmodernisierung komplett aus einer Hand
Modernisierung in bewohntem Zustand
Termintreue
schnelle, mieterfreundliche Sanierung
positives Feedback der Bewohner
Festpreis
schöne, seniorengerechte Bäder
zukünftig höhere Mieteinnahmen dank seniorengerechter Wohnanlage

Fazit:

„Mit dem Ergebnis sind wir mehr als zufrieden. Finanziell lag das Angebot von Blome zwar über dem ortsansässiger Firmen für herkömmliche Badsanierungen, aber der Mehrpreis war es uns wert, unter anderem wegen der schnellen Abwicklung, der guten Koordination und der sauberen Arbeit. Zudem hatten wir keinerlei Mietausfall zu verzeichnen. Das Konzept hat sich gerechnet“, so Vorstand Peter Deißler.

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„Blome saniert Bäder in Studierendenwohnheim“

Studierendenwerk Paderborn lässt Bäder und Stränge in Wohnheim mit 185 Appartements im Bestand modernisieren

Projekt: Modernisierung von 185 Bädern samt Strängen in einem fast voll belegten Wohnheim für Studierende in Paderborn

Zeitraum: 2. Mai 2017 bis 24. November 2017

Auftraggeber: Studierendenwerk Paderborn AöR

Das Studierendenwerk Paderborn wurde am 1. März 1974 gegründet. Neben Wohnen (1.512 Wohnplätze – Stand Januar 2018) steht das Studierendenwerk für Gastronomie (mehr als 1,25 Mio. Essen pro Jahr), Kinderbetreuung und BAföG. Dafür sorgen 286 Mitarbeiter. Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen betrugen in 2017 ca. 12 Mio. Euro. Die Bilanzsumme in 2016 betrug 62,1 Mio. Euro. Die Leerstandsquote lag im gleichen Jahr bei 0,2 Prozent.
Weitere Infos unter www.studierendenwerk-pb.de.

Ausgangssituation:

Das Wohnheim am Peter-Hille-Weg 11 in Paderborn stammt aus den 70er Jahren. Insgesamt besteht es aus fünf Gebäudeteilen mit 185 Wohneinheiten. Teilbereiche sind bereits saniert worden. Neben Bädern und Strängen sollen auch die Heizungen saniert werden. Zudem soll anstatt der bisherigen Gemeinschaftsküchen nun jedes Apartment eine eigene Küchenzeile bekommen. Das Projekt wird ausgeschrieben, Blome erhält den Zuschlag für das beste Angebot im Bereich Bad- und Strangsanierung.

Wunsch des Auftraggebers:

Aufgrund der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt in Paderborn ist es dem Studierendenwerk wichtig, dass die Sanierung in bewohntem Zustand ausgeführt werden kann. Natürlich sollen die Arbeiten schnell vonstattengehen, damit die Studierenden möglichst wenig beeinträchtigt werden. Vorgabe ist, dass die Maßnahme bis Dezember abgeschlossen ist.

Lösung:

Das Wohnheim auf konventionelle Weise zu sanieren ist aufgrund des engen Zeitplans nicht möglich. Zudem wären die Verluste bei den Mieteinnahmen beträchtlich. Dank der Blome-Methode, bei der weitgehend im Werk vorgefertigte Badwände verwendet werden, geht die Sanierung sehr schnell. Im 2-Wochen-Rhythmus werden je 12 bis 16 Wohneinheiten saniert. So sind immer nur 12 Wohnungen leer. Lediglich der fünfte Bauabschnitt wird komplett freigezogen, bevor die Monteure mit der Modernisierung beginnen.

„185 Appartements in 182 Tagen – wenn man es hochrechnet, wurde ein Bad in nur sieben Stunden saniert“, erklärt Vertriebsleiter Volker Bischofs. In der Regel sind zwei mal sieben Teams auf der Baustelle, zwischenzeitlich arbeiten bis zu 19 Teams parallel. Alle Arbeiten werden pünktlich Ende November abgeschlossen und alle Vorgaben eingehalten. Auch die Heizungen der nur 14 Quadratmeter großen Wohneinheiten sollen saniert werden. Um den Platz optimal zu nutzen, wird die von Firmengründer Josef Blome erfundene Strahlungsheizung „Corner“ eingebaut. Sie wird unter der Decke montiert, so dass mehr Platz für die Einrichtung bleibt. Zudem spart sie gegenüber konventionellen Radiatoren 20 bis 50 % Energie.

Nutzen für den Auftraggeber:

Bad- und Strangmodernisierung komplett aus einer Hand
Modernisierung in bewohntem Zustand möglich
Termintreue
schnelle, mieterfreundliche Sanierung
Kostenersparnis durch geringe Leerstände
positives Feedback der Studierenden
Festpreis
pflegeleichte Bäder
gute Zusammenarbeit aller Beteiligten
Energieeinsparung durch neue Heizung

Fazit:

„Alles hat gut funktioniert. Die Zusammenarbeit war hervorragend, dazu kamen Termintreue und Zuverlässigkeit. Gerade bei so komplexen Arbeiten wie im Bad- und Heizungsbereich ist es wichtig, dass die Termine auch eingehalten werden. Ich kann Blome absolut weiterempfehlen“, so Carsten Walther, Geschäftsführer des Studierendenwerks.

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„Arbeiten in luftiger Höhe“

gewobau Rüsselsheim lässt Bäder und Stränge in Hochhaus mit 48 Parteien im Bestand modernisieren

Projekt: Modernisierung von 48 Bädern samt Strängen im in einem bewohnten Hochhaus in Rüsselsheim mit nur einem Aufzug

Zeitraum: Januar 2016 bis Mai 2016

Auftraggeber: gewobau Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH

Die 1954 gegründete gewobau Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH hat 100 Mitarbeiter und verfügte 2015 über 6.302 Wohneinheiten. Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen betrugen im Geschäftsjahr 2014 21.300.000 Euro. (Mit Neubau in 2015: rd. 36 Mio. € (Neubau: 17 Mio.)). Die Bilanzsumme betrug 286.268.470,33 Euro. Die Leerstandsquote lag 2015 bei 1,48%.
Weitere Infos unter www.gewobau-online.de.

Ausgangssituation:

Das Objekt in der Straße „Am Borngraben 40“ ist bereits das dritte Hochhaus, das die Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH von der Firma Blome sanieren lässt. Das Gebäude ist bewohnt und stammt aus dem Jahr 1967 – ebenso wie die meisten Bäder. Besondere Herausforderung: Das Haus hat nur einen Aufzug.

Wunsch des Auftraggebers:

Mit den Sanierungen soll der Wohnwert und der Komfort der Mieter gesteigert werden. Zudem möchte die gewobau damit die Kosten für die Versicherung reduzieren. Die Bäder sollen barrierefrei sein. Erneuert werden außerdem die Abwasserstränge, die Leitungen für Warm- und Kaltwasser sowie die Küchenanschlüsse. Der gewobau ist es wichtig, dass die Sanierung aus einer Hand und möglichst schnell durchgeführt wird, damit die Mieter möglichst wenig beeinträchtigt werden.

Lösung:

Da der Aufzug im Haus nicht ausgereicht hätte, um Mieter, Monteure und Material zu transportieren, ließ die Firma Blome am Gebäude einen Außenaufzug erreichten. Dieser wurde so gebaut, dass er nicht nur zum Transport von Material und Mitarbeitern taugte, sondern auch noch über eine rund vier mal vier Meter breite Arbeitsplattform auf jedem Stockwerk verfügte. So konnten die Monteure lärm- und schmutzintensive Arbeiten mieterfreundlich außerhalb der Wohnungen erledigen und hier auch ihr Material lagern. Der Bauschutt wurde permanent von dafür abgestellten Arbeitern abtransportiert.
Durch den Einsatz der vorgefertigten Badwände ließen sich Abbruch und Neubau eines Bades inkl. Strangleitungen weitestgehend in 2 Wochen abschließen. Insgesamt gab es vier Stränge mit je 12 Wohnungen.

Nutzen für den Auftraggeber:

Bad- und Strangmodernisierung komplett aus einer Hand
Modernisierung im bewohnten Zustand möglich
schnelle, mieterfreundliche Sanierung
Kostenersparnis bei der Versicherung
durchweg positives Feedback der Mieter
Festpreis und fester Termin
Barrierefreie Bäder

Fazit:

„Alles lief wie geplant und die Termine wurden eingehalten. Außerdem war immer ein Ansprechpartner von Blome vor Ort, so dass wir wenig Abstimmungsaufwand hatten“, bilanziert gewobau-Vorstand Torsten Regenstein. „Wir sind ‚Überzeugungstäter‘ und werden sicher noch weitere Immobilien aus unserem Bestand mit Blome sanieren.“

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„Super Stimmung auf der Baustelle“

Wohnungsbaugesellschaft Villingen-Schwenningen mbH lässt 16 Bäder mit 16 separaten WCs samt Strängen im Bestand modernisieren

Projekt: Modernisierung von 16 Bädern samt Strängen und separaten WCs im Rahmen einer energetischen Gebäudesanierung in Villingen-Schwenningen

Zeitraum: Juni / Juli 2015 (17 Tage)

Auftraggeber: Wohnungsbaugesellschaft Villingen-Schwenningen mbH

Die 1927 gegründete Wohnungsbaugesellschaft Villingen-Schwenningen mbH hat 19 Mitarbeiter und verfügt über 1.440 eigene Wohneinheiten. Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen betrugen im Jahr 2014 1,75 Mio. Euro, die Bilanzsumme 57.978.524,33 Euro. Die Leerstandsquote liegt bei 2,91 %. Weitere Infos unter www. wbg-vs.de

Ausgangssituation:

Das Mehrfamilienhaus mit zwei Eingängen in der Grabenäckerstraße 1 – 3 in Schwenningen ist Baujahr 1969/70 und es gibt dort einen Instandhaltungsstau. Die wbg lässt daher eine Komplettmodernisierung des ganzen Gebäudes durchführen, zu der auch die Sanierung der Bäder, WCs und Stränge gehört. Da im Vorjahr eine Badsanierung nach herkömmlicher Art in bewohntem Zustand durchgeführt wurde, die 4 bis 6 Wochen gedauert hat und für die Mieter eine hohe Belastung war, macht sich die wbg auf die Suche nach einer schnelleren, mieterfreundlichen Alternative. Blome ist der einzige Anbieter, der vorgefertigte Bäder nicht nur herstellt, sondern auch einbaut, und gewinnt dank der kurzen Einbauzeit die Ausschreibung.

Wunsch des Auftraggebers:

Da die betroffenen Wohnungen alle vermietet sind, sollen die Arbeiten in möglichst kurzer Zeit ausgeführt werden.

Lösung:

Um die Baustellenzeit so kurz wie möglich zu halten, setzt Blome das patentierte BadWand-System ein. Hierbei werden die Wände im Werk vorproduziert, gefliest und bereits mit allen nötigen Leitungen für Strom, Heizung und Wasser versehen. Sie müssen nur noch am Einbauort montiert werden. So werden alle Bäder innerhalb von nur sieben bis zehn Arbeitstagen fertig, wobei immer mehrere Bäder parallel saniert werden. Nach insgesamt 17 Arbeitstagen ist die Bad- und Strangsanierung bereits abgeschlossen! Jedes Bad wird von nur einem Monteur gebaut, der den Mietern auch als Ansprechpartner bei Problemen zur Verfügung steht. So kann ein Großteil der auftretenden Mieterfragen direkt vor Ort geklärt werden, so dass die Mitarbeiter der wbg entlastet werden. Damit alle Bäder einheitlich aussehen, gibt es jeden Morgen eine Baubesprechung der Monteure, bei der alle Details besprochen werden. Jeden Dienstag gab es zudem eine Baustellenbesichtigung. Zwischen Mietern und Monteuren entwickelt sich schnell ein herzliches Verhältnis. Ein Mieter kocht jeden Tag für alle, andere servieren belegte Brötchen. An einem besonders heißen Tag mietet wbg-Geschäftsführer Rainer Müldner einen Eiswagen und serviert Mietern, Mitarbeitern und Monteuren eigenhändig Eiscreme.

Nutzen für den Auftraggeber:
Modernisierung im bewohntem Zustand in nur 7-10 Arbeitstagen pro Bad
Bad- und Strangmodernisierung komplett aus einer Hand
Alle Bäder und Stränge innerhalb von 17 Tagen fertig
Keine Mieterbeschwerden, da die Monteure alle Fragen direkt vor Ort mit den Mietern klären
Kostenersparnis durch schnelle Modernisierung in bewohntem Zustand, geringere Mietminderung und Entlastung der wbg-Mitarbeiter
sehr gutes Verhältnis zwischen Monteuren und Mietern
Festpreis und fester Termin

Fazit:

„Unsere Erfahrung mit Blome war durchweg positiv: Alle Versprechen im Hinblick auf Zeit, Kosten und Qualität wurden eingehalten. Der geringfügig höhere Preis wurde durch den geringeren Mietausfall komplett ausgeglichen. Auch von den Mietern kam viel positives Feedback. Sie hatten in den Blome-Mitarbeitern immer einen Ansprechpartner, so dass Probleme sofort vor Ort geregelt werden konnten. Auch für uns war es ehr angenehm, von der Planung bis zur Fertigstellung immer den gleichen Ansprechpartner zu haben. Die Abstimmung hat sehr gut geklappt. Ich würde Blome auf jeden Fall weiterempfehlen“, berichtet Peter Fürderer, Leiter Bau und Technik bei der wbg.

„Ich muss Blome das höchste Kompliment machen, das man in der Baubranche vergeben kann: Alle Versprechen sind eingehalten worden! Besser geht es nicht! In 17 Tagen waren 16 Bäder und 16 Gäste-WCs mit Strängen fertig gestellt. Sehr positiv war auch, dass wir uns überhaupt nicht mit Mieterbeschwerden auseinandersetzen mussten. Die Monteure haben alles direkt selbst mit den Mietern geregelt, so dass wir die personellen Ressourcen anderweitig nutzen konnten. Das hat sich auch betriebswirtschaftlich ausgezahlt“, bilanziert wbg-Geschäftsführer Rainer Müldner.

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„Blome bietet ein umfangreicheres Leistungs-Paket!“

Wohnungsbaugesellschaft Budenheim lässt 16 Bäder in vier Wochen sanieren

Projekt: Modernisierung von 16 Bädern inklusive Strangsanierung für die Wohnungsbaugesellschaft Budenheim

Zeitraum: 19.8.-13.9.2013

Auftraggeber: Wohnungsbaugesellschaft Budenheim GmbH

Die 1958 gegründete Wohnungsbaugesellschaft Budenheim verfügt über 586 Wohn- und 5 Gewerbeeinheiten. Sie hat 10 Mitarbeiter. Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen betrugen im Jahr 2013 400.000 bis 450.000 Euro. Mit einer Bilanz von 30,6 Mio. Euro gehört sie zu den kleineren Wohnungsbaugesellschaften in der Bundesrepublik. Die Leerstandsquote liegt bei unter 1 % (Stand 15.02.1014). Weitere Infos unter www.wohnbau-budenheim.de.

Ausgangssituation:

In dem 16-Parteien-Haus aus den 70er Jahren kommt es immer wieder zu Wasserrohrbrüchen und anderen Problemen. Eine Sanierung ist geplant, allerdings erst in zwei Jahren. Die Versicherung droht, die Prämie zu erhöhen, wenn nicht vorher gehandelt wird.

Wunsch des Auftraggebers:

Die Bäder sollen im Bestand und in möglichst kurzer Zeit modernisiert werden, um die Mieter so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Die Duschen sollen barrierefrei gestaltet werde. Gleichzeitig soll eine Strangsanierung durchgeführt werden.

Lösung:

Es gibt eine Ausschreibung für die Sanierung. Obwohl die Beauftragung einzelner Gewerke preislich günstiger wäre, entscheiden sich Vorstand und Aufsichtsrat für eine Modernisierung mit Blome. Ausschlaggebend hierfür sind unter anderem das umfassendere Leistungs-Paket, der höhere Standard der Bäder und die kurze Baustellenzeit, die eine Modernisierung im Bestand erlaubt. In dem Haus gibt es vier Stränge, je zwei werden gleichzeitig saniert. Neben den Bädern werden auch alle Elektro- und Wasserleitungen, Heizungsvor- und -rücklauf, Zirkulations- und Abwasserleitungen erneuert. Die 16 Bäder sind in weniger als vier Wochen fertig.

Nutzen für den Auftraggeber:
• alles aus einer Hand
• bessere Ausstattung der Bäder
• Strangsanierung inklusive
• kurze Baustellenzeit
• Modernisierung im Bestand
• gute Betreuung des Projektes und der Mieter
• Festpreis und fester Termin
• Keine Erhöhung der Versicherungsprämie

Fazit:

„Auch wenn wir eine kleine Firma mit begrenztem Budget sind, würde ich mich bei der nächsten Badmodernisierung wieder an Blome wenden“, bilanziert Geschäftsführer Adam Molczyk.

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„54 Bäder auf einen Streich“

WOGE Wohnungsgenossenschaft Kiel lässt 54 Bäder plus Stränge von Blome sanieren

Projekt: Sanierung von 54 Bädern plus Strängen für die WOGE Wohnungsgenossenschaft Kiel in einem neunstöckigen Hochhaus

Zeitraum: Juli bis November 2014

Auftraggeber: WOGE Wohnungsgenossenschaft Kiel

Der 1926 gegründete Postbauverein Kiel eG wurde 1996 in die WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG umbenannt. Sie bewirtschaftet heute in 12 Städten und Gemeinden in Schleswig-Holstein rund 2.300 Wohnungen. Rund 3.300 Mitglieder gehören der WOGE an. Sie hat 19 hauptamtliche Mitarbeiter und 34 nebenberuflich Beschäftigte. Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen betrugen im Jahr 2014 9,2 Mio. Euro. Die Bilanz betrug 85,2 Mio. Euro. Die Fluktuationsquote lag bei 12,9% Weitere Infos unter www.woge-kiel.de.

Ausgangssituation:

Die Bäder sind 40 Jahre alt und die Rohrleitungen sind durch Ablagerungen stark im Querschnitt verengt. Dadurch gibt es in den obersten Etagen keinen ausreichenden Wasserdruck mehr. Bis auf eine sind alle Einheiten bewohnt, die Modernisierung muss also in bewohntem Zustand ausgeführt werden.

Wunsch des Auftraggebers:

Die Bäder sollen in möglichst kurzer Zeit modernisiert werden, um die Beeinträchtigung für die Mieter so gering wie möglich zu halten. Zudem sollen die Stränge erneuert werden.

Lösung:

Alle Bäder werden nach dem bewährten Blome-System im Werk vorproduziert und mit allen notwendigen Materialien zum Einbauort geliefert. Das verkürzt nicht nur die Baustellenzeit, sondern verbessert auch die Qualität, da die Wände im Werk an einem Tisch sorgfältiger verfliest werden können als vor Ort. Das Material für jedes Bad wird in einen eigenen Container gepackt. Jedes Bad wird von je einem Monteur gebaut.
Um Staus im Treppenhaus und Aufzug vorzubeugen, wird bereits einige Tage vor Baubeginn mit der Anlieferung des Materials begonnen. Auf den geräumigen Fluren werden Arbeitsräume eingerichtet, die als Lagerraum dienen. Hier erledigen die Monteure auch die geräusch- und staubintensiven Arbeiten wie das Zurechtschneiden von Bauelementen, so dass die Wohnungen sauber bleiben.

In den ersten ein bis zwei Tagen wird das alte Bad entkernt. Um das Bad zu vergrößern, wird in acht Bädern die Wand zum Gäste-WC abgerissen. Der anfallende Schutt wird permanent abgetragen und entsorgt, um die Wege für die Mieter und Monteure frei zu halten. Das Blome-Bad kann zwar an vorhandene Leitungen angeschlossen werden, doch aufgrund der oben genannten Probleme ist es sinnvoller und auf lange Sicht wirtschaftlicher, sämtliche Zu- und Abflüsse im Haus zu erneuern. Zudem ermöglichte erst die Strangsanierung den Bau der barrierefreien Duschen. Über diese sind vor allem die vielen Mieter im fortgeschrittenen Alter sehr glücklich. Eine wasserdichte Bodenwanne in der Dusche verhindert zudem Wasserschäden.

Alle Strom- und Wasserleitungen werden an vorher festgelegten Stellen verlegt, so dass man später genau weiß, wo sie liegen. Sie sind über einen zentralen Anschlusspunkt in der Decke zugänglich. Durch die Verwendung von Trockenstrich konnte der schallentkoppelte Fußboden sofort verlegt werden. Alle Bäder sind pünktlich fertig.

Nutzen für den Auftraggeber:
kurze Baustellenzeit
zufriedene Mitglieder
gute Qualität der Bäder
Leitungen entsprechen der Trinkwasserverordnung
Festpreis und fester Termin
kein Leerstand / Mietausfall während der Modernisierung
ein Großteil der Bäder hat jetzt barrierefreie Duschen, was vor allem den vielen älteren Mietern entgegenkommt

Fazit:

Stefan Rohr, technisches Bestandsmanagement WOGE Kiel: „Wir haben in den vergangenen Jahren viele Sanierungen mit einzelnen Gewerken durchführen lassen, wo ständig drei bis vier Handwerker in die Wohnung rein und wieder raus mussten. Diesen Nachteil gibt es bei Blome nicht mehr, weil das ganze Bad von Anfang bis zum Ende von nur einem Monteur gebaut wird. Den Monteuren merkt man an, dass sie geschult sind im Umgang mit den Mitgliedern. Sie sind immer hilfsbereit und freundlich.“

Sven Auen, Vorstand der WOGE Kiel: „Es gab keinerlei Beschwerden. Der Zeitplan ist sehr gut eingehalten worden und wir konnten sogar zwei Pausen machen, um zwischendrin wieder Ruhe in das Objekt zu bringen. Unsere Mieter sind zufrieden und wir sind es auch.“

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„Bad- und Strangsanierung hoch 3“

EWG Hagen lässt in drei Hochhäusern insgesamt 78 Bäder plus Stränge von Blome sanieren

Projekt: Erneuerung von dreimal 26 Bädern inklusive Leitungsstränge in bewohntem Zustand

Zeitraum: Herbst 2013 und Mai 2014 sowie 2015 (letzter Bauabschnitt)

Auftraggeber: EWG Hagen eG

Die EWG Hagen eG wurde am 18. Dezember 1892 gegründet. Heute hat sie 2.881 Mitglieder sowie 15 Mitarbeiter in Voll- und neun in Teilzeit. Sie verfügt über 362 Häuser mit 2.509 Wohnungen und 608 sonstigen Einheiten, Garagen und Stellplätze. Die Bilanzsumme betrug in 2013 ca. 45 Mio. Euro. Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen im letzten Jahr beliefen sich auf 4,5 Mio. Euro.

Ausgangssituation:

Die Häuser und auch die Stränge stammen aus den 60er Jahren. Die Bäder selbst sind überwiegend um die 40 Jahre alt, einige auch neuer. Sie müssen dringend saniert werden. Einige Mieter haben inzwischen Bedarf an barrierefreien Bädern. Die Wohnungen lassen sich auch nicht mehr so gut vermieten.

Wunsch des Auftraggebers:

Die Stränge sollen erneuert und die Bäder barrierefrei gestaltet werden, so dass sie alle Altersgruppen ansprechen und die Wohnungen wieder besser vermietet werden können. Alle Modernisierungsarbeiten sollen im Bestand und in möglichst kurzer Zeit ausgeführt werden, um die Mieter so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Eine große logistische Herausforderung, da die Häuser jeweils 13 Stockwerke haben und nur ein Treppenhaus und ein Aufzug für Mieter, Monteure und Materialtransport zur Verfügung stehen.

Lösung:

Blome entwickelt ein spezielles Konzept für diese Sanierung, die erst durch das BadWand-System machbar wird. Um die Baustellenzeit so kurz wie möglich zu halten, werden je 13 Bäder gleichzeitig saniert. Zuerst die linke Seite des Hauses, dann die rechte. Um das logistische Nadelöhr in Form von nur einem Aufzug zu entschärfen, wird das Material für einen Teil der Bäder bereits vorab angeliefert und in leer stehenden Wohnungen untergebracht. Jedes Bad wird zudem von nur einem Monteur in nur fünf bis zehn Arbeitstagen modernisiert. So wird die Zahl der Handwerker, die gleichzeitig den Aufzug benutzen müssen, deutlich reduziert – insbesondere im Vergleich zu einer herkömmlichen Sanierung, bei der nicht nur ein, sondern fünf bis sieben verschiedene Handwerker pro Bad nötig gewesen wären. Möglich ist dies durch den hohen Grad der Vorfertigung der Blome-Bäder, die nur noch am Einbauort montiert werden müssen. Alle Badezimmer sind nun barrierefrei und haben ebenerdige Duschen und verbreiterte Türen, durch die auch ein Rollstuhl oder Rollator hindurch passt. Die Baustelle wird sogar zum Vorzeigeprojekt für andere Wohnungsunternehmen, die ebenfalls Bäder in großen Stückzahlen modernisieren wollen.

Nutzen für den Auftraggeber:
Modernisierung aller 26 Bäder aus einer Hand und in einem Rutsch
kurze Baustellenzeit von nur 5-10 Tagen pro Bad
Gesamtdauer von nur 4 Wochen pro Haus
Modernisierung im Bestand
Festpreis und fester Termin
barrierefreie Bäder, die für alle Zielgruppen attraktiv sind
alle Wohnungen wieder vermietet
zufriedenere Mieter

Fazit:

„Die Resonanz der Mieter fiel sehr positiv aus. Aus anfänglichen Vorbehalten wurde bald Vorfreude. Viele fragen schon, wann sie denn endlich an der Reihe sind“, berichtet Dipl.-Ingenieur Martin Schulte von der EWG Hagen. „Zudem sind alle Wohnungen, die aus logistischen Gründen während der Baustellenphase leer standen, inzwischen wieder vermietet. Wir können Blome uneingeschränkt weiter empfehlen.“

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„Endlich Kostensicherheit bei der Badsanierung“

Gemeinnützige Baugenossenschaft Dormagen eG lässt 36 Bäder von Blome sanieren

Projekt: Sanierung von 36 Bädern für die Gemeinnützige Baugenossenschaft Dormagen eG im Rahmen einer Quartiersentwicklung

Zeitraum: Sommer / Herbst 2013

Auftraggeber: Gemeinnützige Baugenossenschaft Dormagen eG

Die 1926 gegründete Gemeinnützige Baugenossenschaft Dormagen eG verfügt über 2.500 Wohneinheiten. Sie hat 2.519 Mitglieder und 25 Mitarbeiter (inkl. Tochterunternehmen). Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen betrugen im Jahr 2012 6,1 Mio. Euro. Mit einer Bilanz von 118,4 Mio. Euro gehört sie zu den mittelgroßen Genossenschaften in der Bundesrepublik. Die Leerstandsquote liegt bei 4,8%. (Stand Herbst 2013). Weitere Infos unter www.dowobau.de.

Ausgangssituation:

Im Rahmen einer Quartiersentwicklung sollten in Dormagen-Horrem im Herbst 2013 die Bäder in zwei bewohnten Gebäuden mit insgesamt 36 Wohnungen komplett modernisiert werden – im Bestand!

Wunsch des Auftraggebers:

Die Bäder sollen in möglichst kurzer Zeit modernisiert werden, um die Beeinträchtigung für die Mieter so gering wie möglich zu halten. Die Bäder sollen barrierefrei gestaltet werden.

Lösung:

Um Kosten- und Planungssicherheit zu haben, schließt die Baugenossenschaft mit Blome einen Rahmenvertrag über 110 Bäder bis Ende 2014 ab. Für die Bäder wird gemeinsam ein Standard festgelegt. Dazu gehören barrierefreie Duschen mit Sitzbank. Während der Modernisierung werden vor den Häusern Sanitärcontainer mit WC und Waschbecken aufgestellt. Alle Bäder werden in der vorgesehenen Zeit von sieben bis zehn Werktagen fertig. Die Fallrohre werden im Treppenhaus verlegt, um die Mieter noch weniger zu beeinträchtigen.

Nutzen für den Auftraggeber:
kurze Baustellenzeit
zufriedene Mitglieder
gute Qualität der Bäder
Festpreis und fester Termin
Preisnachlass durch Rahmenvertrag
kein Leerstand / Mietausfall während der Modernisierung
Bäder, die bei späterer Neuvermietung allen Altersgruppen gerecht werden

Fazit:

„Blome hat uns durch das Konzept der Vorfertigung und die kurze Einbauzeit überzeugt! Alles war pünktlich fertig. Auch von den Mitgliedern gab es keine Klagen. Im Gegenteil: Die saubere, ruhige Arbeit und die Freundlichkeit der Monteure sind gut angekommen. Und auch, dass sie die Laufwege mit Teppich ausgelegt haben. Das, was Blome an Kundenfreundlichkeit verspricht, wird auch eingehalten! Wir werden mit Sicherheit auch im nächsten Jahr wieder mit Blome arbeiten“, so Vorstandsmitglied Martin Klemmer.

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„Bad- und Strangsanierung in einem Rutsch“

Blome modernisiert 30 Bäder des Bauvereins Papenburg

Projekt: Modernisierung von 30 Bädern im Bestand sowie Strangsanierung in 2 Häusern in Papenburg; 22 Wohnungen in der Schillerstraße und 18 in der Goethestraße.

Zeitraum: Juli – November 2012

Auftraggeber: Gemeinnütziger Bauverein Papenburg eG

Der 1921 gegründete Bauverein Papenburg hat ca. 600 Wohneinheiten und 883 Mitglieder. Die Anzahl der Mitarbeiter in der Verwaltung beträgt 5, die in der Instandhaltung 3. Für Modernisierung und Instandhaltung wurden 2011 1,43 Mio. Euro ausgegeben. Die Bilanzsumme in 2011 betrug 13,25 Mio. Euro, die Leerstandsquote 0,3 %. (Stand: Dezember 2012). Weitere Infos unter www.bauverein-papenburg.de

Ausgangssituation:

Die Bäder sind 30-35 Jahre alt und müssen aufgrund ihres Alters saniert werden. Immer wieder gibt es Probleme mit verstopften Abflüssen und Fliesen, die sich ablösen. Einige Mieter wünschen sich einen Hauswirtschaftsraum für Trockner und Waschmaschine. Zwei können nicht mehr duschen / baden, weil sie nicht mehr in die Wanne klettern können.

Wunsch des Auftraggebers:

Die Sanierung soll im Bestand durchgeführt und die Mieter möglichst wenig beeinträchtigt werden. Die Bäder sollen barrierefrei sein. Berücksichtigt werden soll zudem, dass in 2-3 Jahren eine neue Heizung eingebaut wird.

Lösung:

Die Bäder werden im Bestand in je 7-10 Werktagen barrierefrei modernisiert. In Absprache mit den Mietern wird auch samstags gearbeitet, damit es noch schneller geht. Toiletten werden jeden Abend wieder angeschlossen Vor dem Haus steht ein mobiles WC. In 9 Wohnungen in der Goethestraße waren die Toiletten zuvor in einem separaten Raum. Die neuen Toiletten werden in die Bäder verlegt, so dass auf dem frei gewordenen Platz 9 Hauswirtschaftsräume eingerichtet werden können.

Zudem wird eine Strangsanierung durchgeführt, inklusive Anbindung an die Gasetagenheizung. Auch die Leitungen für die neue Heizung, die später eingebaut wird, werden schon bis zu den Wohnungen verlegt, so dass sie später nur noch an die neue Heizung angeschlossen werden müssen. Um die Strangsanierung durchführen zu können, werden die Termine so koordiniert, dass jeweils 3 übereinander liegende Bäder auf einmal renoviert werden.

Nutzen für den Auftraggeber:
kurze Baustellenzeit
Modernisierung im Bestand
zufriedenere Mitglieder: Sie können nun wieder duschen und zusätzlich baden
Vermeidung von Mieterwechseln und damit verbundenen Kosten
kein Leerstand / Mietausfall während der Modernisierung
Bäder, die bei späterer Neuvermietung allen Altersgruppen gerecht werden
Strangsanierung gleich mitgemacht

Fazit:

„Wenn alle Modernisierungen so laufen würden wie diese, wäre ich sehr zufrieden“, bilanziert Techniker Ulrich Engelberts. Weitere gemeinsame Projekte sind bereits in Planung.

Weitere Informationen:

„Bewohner begeistert von Bädern und Monteuren“

Blome renoviert 45 bewohnte Bäder für die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft

Projekt: Modernisierung von 45 Bädern in zehn verschiedenen Straßenzügen

Zeitraum: 2. Halbjahr 2010

Auftraggeber: Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG

Die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft wurde 1893 gegründet und verfügt über 3.200 Wohnungen und 30 Mitarbeiter. Die Bilanzsumme betrug 80 Mio. Euro. (Stand März 2011) Weitere Infos unter www.spar-und-bau.de.

Ausgangssituation:

Die meisten Mieter in den betroffenen Häusern sind über 60 und wohnen bereits seit 30 oder 40 Jahren dort. Die bisherigen Bäder haben nur Badewannen, die viele Mieter nur noch mit Mühe oder gar nicht mehr betreten können. Entsprechend groß ist der Bedarf nach barrierefreien Duschen. Die Mieter konnten frei entscheiden, ob sie ihr Bad renovieren lassen wollten und auch den Termin selbst wählen.

Wunsch des Auftraggebers:

Die Sanierung soll im Bestand durchgeführt und die Mieter möglichst wenig beeinträchtigt werden.

Lösung:

Jedes Bad wird innerhalb von durchschnittlich sieben Tagen modernisiert. Die Bäder bekommen fast alle barrierefreie Duschen, wenn möglich sogar mit Sitzplatz. Zudem steht immer eine Toilette zur Verfügung. Etwa die Hälfte der Mieter fährt während der Modernisierung in den Urlaub oder quartiert sich bei Familie oder Freunden ein. Alle Bäder werden termingerecht fertig.

Nutzen für den Auftraggeber:
kurze Baustellenzeit
Modernisierung im Bestand
Berücksichtigung von Sonderwünschen der Senioren
Gutes Verhältnis zwischen Monteuren und Mietern
zufriedene Mitglieder, die endlich wieder duschen können
kein Leerstand / Mietausfall während der Modernisierung
gute Qualität
nur eine Rechnung für alles

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