“Punktlandung bei Badsanierung im laufenden Betrieb”

Kreisbau Main-Tauber installiert 24 neue Bäder in Seniorenwohnanlage

Projekt: Bad- und Strangsanierung in 24 Wohnungen in einer voll belegten Seniorenwohnanlage

Zeitraum: September 2016 bis März 2017

Auftraggeber: Kreisbau Main-Tauber eG

Die Kreisbau Main-Tauber eG wurde 1924 gegründet. Sie verfügt über 276 Wohneinheiten und hat 608 Mitglieder. Es werden sechs Mitarbeiter beschäftigt. Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen im letzten Jahr beliefen sich auf 1.054.00 Euro. Die Bilanzsumme betrug 14,4 Mio Euro, die Leerstandsquote 1,8%.
Weitere Infos unter www.kreisbau-mt.de

Ausgangssituation:

Die Bäder der Wohnanlage in Weikersheim, die seit 2012 zur Kreisbau gehört, stammen aus den 70er Jahren. Sie sind klassisch mit roten und blauen Fliesen ausgestattet, überall ist eine Badewanne verbaut. Hier sollen nun moderne und schwellenlose Duschbäder entstehen. Insgesamt 24 Bäder plus Stränge sind zu sanieren.

Wunsch des Auftraggebers:

Die Bad- und Strangsanierung soll im Idealfall im vollbewohnten Zustand passieren. Das ist eine besondere Herausforderung, da die Wohnanlage in Weikersheim hauptsächlich an Senioren vermietet ist. Die Ausstattung der Bäder wird genau festgelegt: Bodengleiche Dusche, Waschtisch mit Handbrause zum Haare waschen und WC, dazu je nach Wohnungstyp ein Waschmaschinenplatz. Dazu großformatige weiße Fliesen für die Wände, graue für den Boden, rutschfestes Mosaik in den Duschen und abgehängte Decken mit LED-Spots sowie Handtuchwärmekörper. Erneuert werden sollen auch die Versorgungsstränge mit Abwasser, Kalt- und Warmwasser sowie die komplette Haustechnik vom Keller bis unter das Dach. Auch Sonderwünsche werden berücksichtigt, zum Beispiel seniorengerechte Haltegriffe.

Lösung:

Nach dem ersten Treffen mit der Kreisbau zeichnet Blome die Umbauskizzen, die gemeinsam mit dem Eigentümer bei einer Bewohnerversammlung vorgestellt werden. Im September startete die Umbauphase. Blome nimmt immer zwei bis drei Bäder übereinander in Angriff. Für die Zeit des Umbaus stellen die beiden Monteure den Bewohnern Chemietoiletten in die Wohnung und statteten sie mit Wasserkisten aus. Zudem wird das Bad in der unbewohnten Hausmeisterwohnung zum Ausweichbad bestimmt. Dieses wird dann zum Schluss erneuert. Innerhalb von zwei Arbeitswochen sind die jeweiligen Bäder umgebaut und bezugsfähig. Durch den umfangreichen und professionellen Staubschutz bleibt die Belastung für die Bewohner niedrig, auch beim Lärm wird besondere Rücksicht auf die Senioren genommen. Sie können also in ihren Ein- bis Zweizimmerwohnungen bleiben. „Alle haben das mit Geduld ertragen“, erinnert sich Peter Deißler, Vorstand der Kreisbau Main-Tauber. „Wir hatten mit Blome aber auch Handwerker im Haus, die sehr sauber und pünktlich gearbeitet haben.“ Die Monteure sind auf den Umgang mit solchen Bauvorhaben im bewohnten Zustand sowie mit Senioren besonders geschult. Professionelle Handwerksarbeit und Höflichkeit sowie Rücksicht auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen gehören bei Blome ebenso zum Schulungsumfang wie absolute Zuverlässigkeit. Die war es auch, die die Bewohner am meisten zu schätzen wussten.

Über einen reibungslosen Ablauf und die neuen modernen Bäder freut sich neben den Mietern besonders aber auch die Kreisbau Main-Tauber. Sie ist begeistert von der exakten Einhaltung der Bauzeiten sowie die Punktlandung beim vereinbarten Preis.

Nutzen für den Auftraggeber:

Bad- und Strangmodernisierung komplett aus einer Hand
Modernisierung in bewohntem Zustand
Termintreue
schnelle, mieterfreundliche Sanierung
positives Feedback der Bewohner
Festpreis
schöne, seniorengerechte Bäder
zukünftig höhere Mieteinnahmen dank seniorengerechter Wohnanlage

Fazit:

„Mit dem Ergebnis sind wir mehr als zufrieden. Finanziell lag das Angebot von Blome zwar über dem ortsansässiger Firmen für herkömmliche Badsanierungen, aber der Mehrpreis war es uns wert, unter anderem wegen der schnellen Abwicklung, der guten Koordination und der sauberen Arbeit. Zudem hatten wir keinerlei Mietausfall zu verzeichnen. Das Konzept hat sich gerechnet“, so Vorstand Peter Deißler.

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