„Schnelle Sanierung ist mieterfreundlich und spart Kosten“

Hofheimer Wohnungsbau GmbH lässt 42 Bäder samt Strängen im Bestand modernisieren

Projekt: Modernisierung von 42 Bädern samt Strängen im Rahmen einer energetischen Gebäudesanierung einer Mehrfamilienwohnanlage in Hofheim

Zeitraum: Oktober 2014 – Ende Juli 2015

Auftraggeber: Hofheimer Wohnungsbau GmbH

Die 1926 gegründete Hofheimer Wohnungsbau GmbH hat 42 Mitarbeiter und verfügt über 1.637 eigene Wohneinheiten. Die Instandhaltungs- und Modernisierungsinvestitionen betrugen im Jahr 2014 1.678 000 Euro, die Bilanzsumme 83.950.000 Euro. Die Leerstandsquote liegt bei 3,1%. Weitere Infos unter www.hwb-hofheim.de.

Ausgangssituation:

Die 42 Wohneinheiten in den sieben Häusern Eifelstraße 1 bis 4, Hunsrückstraße 1 bis 3 sowie in der Marbodstraße 7 werden derzeit noch von rund 60 Bewohnerinnen und Bewohnern aus 32 Mietparteien genutzt. Die Häuser aus den Baujahren 1965 bis 1969 entsprechen mit engen, seitlichen Zugängen zu den kleinen Balkonen, ungedämmten Dachböden- und Fassaden, Gas-Etagenheizungen sowie alten und nicht seniorengerechten Bädern nicht mehr den heutigen Anforderungen.

Wunsch des Auftraggebers:

Mit den Modernisierungsmaßnahmen soll eine deutliche Verbesserung des Wohnklimas erzielt werden. Da die Arbeiten im Bestand ausgeführt werden und die Mieter sich größtenteils entschieden haben, während der Sanierung in ihren Wohnungen zu bleiben, sollen vor allem die Arbeiten im Inneren der Wohnungen in möglichst kurzer Zeit ausgeführt werden. Die Außenanlagen und die Erdgeschosswohnungen sollen barrierefrei gestaltet werden

Lösung:

Rund ein halbes Jahr vor Beginn der Maßnahmen baut Blome kurzfristig in einer leerstehenden Wohnung ein Musterbad ein. Die schnelle Sanierung überzeugt nicht nur die Geschäftsleitung der HWB, sondern auch die Mieter, die das Bad selbst in Augenschein nehmen können. Alle entscheiden sich, ihr Bad modernisieren zu lassen. Die Erneuerung der Bäder erfolgt immer strangweise mit jeweils 3 Bädern übereinander, bedingt durch die Zu- und Abflussleitungen. Für die Erneuerung werden pro Strang rund 2 Wochen benötigt. Während die Arbeiten am Gebäude selbst mit rund 6 Monaten kalkuliert sind, dauern die Arbeiten in den einzelnen Wohnungen im Schnitt nur wenige Wochen.

Da die HWB Wohnungen, die in den letzten drei Jahren frei wurden, bewusst nicht wieder vermietet hat, können die Mieter während des Umbaus die Bäder in den leeren Wohnungen nutzen. Die Bäder werden über ein Serviceunternehmen im Auftrag der HWB gereinigt. Auf Wunsch können die Mieter während der Sanierung auch in eine andere, freie Wohnung der HWB ziehen oder auch ganz dort bleiben. Einige ältere Mieter nutzen die Gelegenheit und ziehen in eine barrierefreie EG-Wohnung.

Die meisten Wohnungen erhalten barrierefreie Duschen. Wenn es sich bei den Mietern um Familien handelt, bekommen sie eine Badewanne, damit die Kinder darin baden können. Um die Erdgeschosswohnungen möglichst barrierefrei zu gestalten, werden dort entweder barrierefreie Duschen eingebaut oder die Blome-DuBa-automatic. Dabei handelt es sich um eine Dusch-Wannen-Kombination mit tiefem Einstieg, die man auch im Alter bequem betreten und zum Baden mit einem automatischen Rollschott auf Knopfdruck verschließen kann. So können Familien, die im EG wohnen, ihre Kinder weiterhin baden und die Bäder sind trotzdem auch für Senioren geeignet.

Nutzen für den Auftraggeber:
Bad- und Strangmodernisierung komplett aus einer Hand
Modernisierung im bewohntem Zustand möglich
schnelle, mieterfreundliche Sanierung
Kostenersparnis durch schnellere Wiedervermietbarkeit
Gutes Verhältnis zwischen Monteuren und Mietern
Festpreis und fester Termin
Entlastung der Gesamt-Bauleitung durch die Blome-Bauleitung
Bäder, die allen Generationen und Bedürfnissen gerecht werden

Fazit:

„Der größte Vorteil von Blome ist, dass jedes Bad in nur sieben bis zehn Arbeitstagen komplett modernisiert wird. So kann man schneller wieder vermieten oder die Sanierung in bewohntem Zustand durchführen. Und die Monteure sind vorbildlich: Sehr umgänglich und freundlich, sehr saubere Arbeit und über einen Aushang im Treppenhaus mit Handynummer jederzeit erreichbar. Unsere Mieter sind begeistert und wir auch“, berichtet Prokurist Norman Diehl.

„Alles hat gut geklappt und die Mieter sind zufrieden. Was will man mehr? Blome war zwar auf den ersten Blick etwas teurer als die anderen Firmen, aber dafür auch schneller. Dies ist ja für uns auch ein finanzieller Vorteil und rechtfertigt damit auch den Preis. Zudem hätten die anderen Firmen die Modernisierung nicht wie Blome in sieben bis zehn Tagen durchführen können. Die Mieter hätten dann vielleicht auch noch Verzögerungen in Kauf nehmen müssen – bei einer Baustelle im Bad wollten wir ihnen das nicht zumuten. Ich würde Blome auf jeden Fall weiterempfehlen“, bilanziert HWB-Geschäftsführer Josef Mayr.

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